Warum „BANATerra“?

Der Verband „ Rastko-Projekt Rumänien“ betreibt zwei weitere kulturelle Projekte die das Wort „Terra“ beinhalten: „LITerra“- eine digitale Zeitschrift, exklusiv für literarische Übersetzungen in und aus der  rumänischen Sprache und „ARTerra“- digitale Zeitschrift für Angewandte Kunst. Deshalb haben wir einen möglichst suggestiven Namen ausgewählt  der einerseits außergewöhnlich  und andererseits leicht zu merken sein sollte. Darüber hinaus soll für Fremde die Idee, einer in sich geschlossenen Region suggeriert  werden.

1956

1956: Die Temeswarer Studentenbewegung und die Vision eines Dritten Wegs

Vor dem Hintergrund der Ungarischen Revolution entstand im Herbst 1956 unter den Studenten der westrumänischen Stadt Temeswar/Timișoara eine Reformbewegung mit dem Ziel der Erneuerung der rumänischen Gesellschaft. Etwa 3000 Studenten beteiligten sich am 30./31. Oktober 1956 an Protestkundgebungen, in einer Denkschrift forderten sie u. a. den Abzug der sowjetischen Truppen, Arbeiterselbstverwaltung, Meinungs- und Pressefreiheit. Obwohl sie verfassungskonform agierten – die rumänische Verfassung von 1952 garantierte Meinungs-, Presse-, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit –, stufte das volksdemokratische Regime die Kritik als konterrevolutionär ein und setzte Armee, Geheimdienst und Miliz ein, um die Bewegung niederzuschlagen.

Als der Festsaal zu klein war

Ein Mosaik des rumäniendeutschen Kulturlebens nach dem Zweiten Weltkrieg

Der Geheimdienst Securitate und die Aktion „Rückgewinnung“

CNSAS-Behörde legt umfangreiche Dokumentensammlung zum Freikauf 

der Rumäniendeutschen in den Jahren 1962-1989 vor

Von Walter Tonţa

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Kreis Caraş-Severin nach 1945

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