Wilhelm Weber

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Leben

 

Wilhelm Weber wurde 1924 als ältester von zwei Brüdern in Timisoara geboren. 1931 bis 1935 Missions-Volksschule. 1935 bis 1943 Deutsches röm.kath. Gymnasium im Banatia-

Schulkomplex  (ab 1941 Prinz Eugen-Oberschule). Abitur Mai 1943. Sommer 1943 in der Banatia Umschulung zum Volksschullehrer um im Schuljahr 1943/1944 die deutschen Lehrer zu ersetzen die zum Militärdienst einberufen waren. Arbeitete als Lehrer in Alexanderhausen und Rekasch. Als Angehöriger der Flieger-DJ rückte er zur Deutschen Luftwaffe ein und war nach einer Segelfliegerausbildung und dem Bestehen der A, B und C Prüfungen im Segelflug Flugschüler der Flugzeugführerschule A/52 in Danzig. Am 29. April 1945 geriet er südöstlich von Berlin in sowjetische Kriegsgefangenschaft, die er in Kriegsgefangenenlagern in und um Moskau verbrachte. 1949 wurde er aus dem Lager Moschaisk nach Rumänien entlassen.

Nach seiner Heimkehr und einer Kenntnisprüfung beim Regionalschulamt bekam er seine Ernennung  als Mathematiklehrer an die Billeder Schule. Gleichzeitig begann er ein Fernstudium der Mathematik und Physik an der Babes-Bolyai-Universität in Cluj. (Klausenburg). Im Juni 1951 wurde er mit seiner Frau, die im Dezember 1949 aus sowjetischer Zwangsarbeit heimgekehrt war und mit deren Eltern in die rumänische Baragan-Steppe deportiert,und auf abgeerntetes Feld verbracht, wo sie und noch viele

Deportierte sich aus selbst erzeugten Lehmziegeln Häuser bauen mußten und Zwangsaufenthalt hatten. Nach der Entlassung aus dem Zwangsaufenthalt 1955 war er wieder Lehrer in Billed. Infolge des Rückgangs der Schülerzahl und der damit verbundenen  Reduzierung der Lehrkräfte und um nicht anderswohin versetzt zu werden, besuchte er eine ihm vom Schul- und Kulturamt angebotene Weiterbildung zum Bibliothekar und so arbeitete er von 1959 bis 1965 als Gemeindebibliothekar und ab 1965 bis 1972 als Schulbibliothekar am Billeder Lyzeum. 1972 wurde er an das Temeswarer Lenau Gymnasium versetzt um dort eine der zwei nicht deutsch sprechenden Schulbibliothekarinnen zu ersetzen. Aus unbekannten Gründen verblieben aber beide auf ihren Posten und Wilhelm Weber wurde die vakant gewordene Stelle des Pädagogen am Internat des Lenau Gymnasiums angeboten die er annahm und 12 Jahre lang versah. 1986 siedelte er gemeinsam mit seiner Frau in die

Bundesrepublik Deutschland aus, wo er sich in Bielefeld niederließ.

 

Heimatforscher

 

Insgesamt 107 Beiträge zur Billeder und Banater Geschichte sowie Volkskunde hat Wilhelm Weber geschrieben und in der rumäniendeutschen Presse wie Neuer Weg und Neue Banater Zeitung , dann hier in Deutschland in der Banater Post, Billeder Heimatblatt, Temeswarer Heimatblatt, Temeschburg-Temeswar (Monographie)  und Westfalen-Blatt veröffentlicht. Seine erste „Geschichte der Heidegemeinde Billed“ war bereits 1957 fertiggestellt, durfte aber nicht veröffentlicht werden. Weil es behördlicherseits verboten wurde eine 200-Jahrfeier der Ansiedlung im Jahre 1965 zu organisieren, verfaßte Wilhelm Weber die Festschrift „200 Jahre seit der Ansiedlung Billeds“ die er anläßlich einer Veranstaltung von der Bühne des großen Kulturheimsaales aus vortrug. Er trug weiter Daten und Bildmaterial zusammen und 1973 erschien eine erweiterte Monographie mit dem Titel

„Kranich und Pflugschar im Siegel – Abriß einer Chronik der Gemeinde Billed“ , die in 12 Folgen in der Neuen Banater Zeitung veröffentlicht wurde. Wilhelm Weber ist Mitautor der Monographie von Franz Klein „Billed, Chronik einer Heidegemeinde im Banat in Quellen und

Dokumenten 1765-1980“, die 1980 in Wien erschienen ist. Sein bedeutendstes Werk ist die  Dokumentation über die Deportation in die Baragan-Steppe „Und über uns der blaue endlose Himmel – Die Deportation in die Baragan-Steppe Rumäniens 1951“, ein Buch mit 399 Seiten, 250 Fotos, Karten und sonstige Abbildungen. 1998 in München erschienen. Diese Dokumentation der Baragan-Deportation wurde in der deutschsprachigen Wochenzeitung „Eintracht“ in den Vereinigten Staaten von Amerika in 51 ganzseitigen Fortsetzungen veröffentlicht. Wilhelm Webers kurzgefaßte Monographie Billeds wurde in der Buchreihe der Landsmannschaft „Das Banat und die Banater Schwaben – Band 5  Städte und Dörfer, Beiträge zur Siedlungsgeschichte der Deutschen im Banat“, München 2011, veröffentlicht. Ein Manuskript von 171 Seiten in 1979 beendet, mit dem Titel „Geschichte der Banater Heidegemeinde Billed“ ist unveröffentlicht geblieben weil zur selben Zeit an Franz Kleins Billed Monographie gearbeitet wurde und vieles aus derm Weber Manuskript in Kleins Buch aufgenommen wurde.

Wilhelm Weber gab mehrere Interviews dem Westdeutschen Rundfunk, Radio Berlin, organisierte Austellungen und hielt Vorträge zumeist mit Dia-Vorführungen in München, Ulm, Sindelfingen, Karlsruhe, Landshut Düsseldorf und Billed. Besondere Anerkennung finden seine ordenskundlichen Beiträge in Fachzeitschriften der Deutschen Gesellschaft für Ordenskunde, deren Mitglied er seit 1986 ist. In den Zeitschriften „Orden Militaria Magazin“ , „INFO“ und „Orden und Ehrenzeichen“ hat er insgesamt 51 Beiträge über Orden und ordenskundliche Themen aus der Rumänischen, Österreichisch-Ungarischen und Ungarischen Ordenskunde mit einem reichen und aussagekräftigen Bildmaterial veröffentlicht..

 

VERÖFFENTLICHUNGEN

 

In der deutschsprachigen Presse in Rumänien

 

NEUER  WEG

 

  • Dem Müller das Wasser abgegraben – Zur Geschichte der Entwässerungsarbeiten auf der Gemarkung von Billed.  Mai 1979.
  • Die Billeder Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung 1924.  August 1979.
  • Brot für die „nothleydenden Colonisten „ – Beiträge zur Billeder Siedlungsgeschichte. Teil 1.   Dezember  1979.
  • Die „ trohungen und schmach-Reden des Hlöbl. Verwalter Knols „  - Beiträge   zur Billeder Siedlungsgeschichte. Teil  2. Januar 1980.
  • In einer großen Hütte von Brettern – Aus der Geschichte der Billeder Schule , Teil 1. Mit Elvira Slavik.  Dezember 1980.
  • Über hundert Kinder in einer Klasse – Aus der Geschichte der Billeder Schule, Teil 2. Mit Elvira Slavik. Dezember 1980.
  • Ein Pionier der Temeswarer Gebrauchsgraphik und Dekorationsmalerei – Sinkovich malte die Übergabe von Temeswar an Prinz Eugen. Juli 1981.

 

 

NEUE BANATER ZEITUNG 

 

  • Billeder Festtracht um das Jahr 1890. – Trachtenpuppenpaar für das Lenauheimer Heimat-Museum.  Juni 1971.
  • Kranich und Pflugschar im Siegel – Abriss einer Chronik der Gemeinde Billed . In 12 Folgen.Juni – Juli 1973.
  • Feuer und Wasser getrotzt – Fünfzig Jahre Billeder Freiwillige Feuerwehr. In 8 Folgen. November 1977.
  • Wo steht „ et Klänet em Läm on kräscht nä ? – Herkunftsmäßige und allgemeine Kennzeichnung der Billeder Mundart. In 2 Folgen.  April-Juni 1979.

 

 

In der Bundesrepublik:

 

WESTFALEN BLATT

 

  • Vergessene Rumäniendeutsche – Zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion weil sie Deutsche waren.  Januar 1995.

 

BANATER POST

 

  • Banater Ortschaften stellen sich vor – Billed.  März 1990.
  • Der Billeder Kalvarienberg  - Rätselhafte Bodenerhebungen im Banat als stumme Zeugen der Geschichte. In 2 Folgen.  Februar 1994.
  • Rückblick auf das Leben von Dechantpfarrer Johann Lauer – Träger des Geistlichen Verdienstkreuzes . September 1995.
  • Erinnerung an die Baragan-Deportation  vor 45 Jahren.  Juni 1996.
  • Auszeichnungen von Kaiser und Sultan – Feldmarschall Baron Kövess von Kövesshaza.  August  2000.
  • Deutschbogschaner wird ungarischer Kriegsminister – Generaloberst Baron Alexander Surmayer-Szurmay von Uszok.  September 2000.
  • Generalmajor Baron Geza Heim von San Martino del Carso.  Oktober 2000.
  • Hauptmann Baron Peter Roosz.  Oktober 2000.     
  • Oberst Baron Georg Petrichevici von Sielec.  November 2000.
  • Oberst Baron Konstantin Popovici . Dezember 2000.
  • Febris Maligna lichtete die Reihen… Beschreibung des Sanitätswesens in der Heidegemeinde Billed. März 2004.
  • Die historische Wahrheit muß stets Vorrang haben – Bemerkungen zu einigen falschen Angaben in heimatgeschichtlichen Veröffentlichunge. Oktober 2004.
  • Bilder vom Billeder Dorfrand – Vor hundert Jahren wurde der Heimatmaler Franz Ferch geboren. September 2005.
  • König Karl I.  – Gründer des rumänischen Ordenswesens. Juli 2007.
  • Wenn Grenzen sich verschieben – Neunzig Jahre seit dem Ende des Ersten Weltkrieges und dessen Folgen für das Banat und die Bevölkerung dieser historischen Provinz. In 2 Folgen. Juli-August 2008.
  • Von Orden, Kreuzen und Medaillen – Auszeichnungen des Königreichs Rumänien an Deutsche. Juli 2009.
  • Die Freiheit über den Wolken – Der Beitrag der Rumäniendeutschen zur Entwicklung des Flugwesens in Rumänien im allgemeinen und des Segelflugwesens im besonderen. Juli 2010.
  • Was heute noch an den Administrationsrat De Jean von Hanssen in Temeswar erinnert.Dezember 2010.
  • Eine Temeswarer Künstlerpersönlichkeit ersten Ranges – Zeichenlehrer, Kunst-  und Dekorationsmaler, Pionier der Temeswarer Plakatgraphik Desider Sinkovich .Mit Richard Weber. Juli 2011.
  • Und über uns der blaue endlose Himmel – Sechzig Jahre seit der Deportation von Bewohnern der Banater Grenzzone in die Baragan-Steppe Rumäniens. In 3 Folgen.

Oktober-November 2011.

 

 

BILLEDER HEIMATBLATT

 

  • Aus der Geschichte der Heidegemeinde Billed im Rumänischen Banat – In der Festschrift zur Einweihung des Billeder Denkmals im Karlsruher Hauptfriedhof. (32 Seiten)  am 7.Juni1987.
  • Billeder Geschichte in Siegellack – Die ersten Billeder Petschaften.  1988.
  • Herkunftsorte der 252 Erstansiedlerfamilien von Billed  (mit einer Landkarte ihrer Herkunftsorte). 1988.
  • Die Billeder Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung 1924.  1988.
  • Wassertechnische Arbeiten die zur Entwässerung des Billeder Hotters und zur Trockenlegung der um Billed befindlichen Sümpfe beigetragen haben.  1988.
  • Die Sauerländer in Billed. 1989.
  • Die Billeder Hausnummern. 1989.
  • Chronik der großen Noth.  1990.
  • Naturkundliche Betrachtungen und Erinnerungen.  1990.
  • Die Störche in Billed und ihre jährliche Zählung.  1990.
  • Amtliches Namensverzeichnis der aus Billed in die Baragan-Steppe deportierten

Familien. 1991.

  • 40 Jahre seit der Zwangsverschleppung in die Baragan-Steppe – Erinnerungen an Dalga. Eine Fotodokumentation.  1991.
  • Dipl.Ing. Johann Pierre 1886 – 1952.  1991.
  • Die schönste Beschreibung Billeds aus der Feder des Dipl.Ing. Johann Pierre.  1991.
  • Kurfürst Friedrich August von Sachsens Feldlager bei den Sümpfen von Billiet.  1991.
  • Bedeutende Billeder Persönlichkeiten – Der bedeutende und vielseiig verdienstvolle Gemeindenotär Jakob Thöreß.  1992.
  • Ein Bericht aus dem Jahre 1924 über die Kriegerdenkmalsenthüllung in Billed.  1992.
  • Maria-Theresias „Peinliche Gerichtsordnung“.  1992.
  • Bericht über die Feuerwehrausstellung und Wissensweres über die Billeder Freiwillige Feuerwehr. 1993.
  • Datentafel der Billeder Freiwilligen Feuerwehr. 1993.
  • Den Billeder Feuerwehrmännern gewidmete Fotodokumentation.  1993.
  • Ehrungen und Ordensverleihungen für besondere Verdienste an Billeder und Banater

Landsleute – Johann und Elvira Slavik.  1993.

  • Bedeutende Billeder Persönlichkeiten – Peter Thöreß, Lambert Steiner.  1993.
  • Eindrücke von einem Billed Besuch.  1994.
  • Der Billeder Kalvarienberg – Ein Denkmal unseren Vorfahren zur Ehre, ein Mahnmal unseren Nachkommen zur Lehre.  1994.
  • Bedeutende Billeder Persönlichkeiten – Lehrer Adalbert Körber, Heinrich Till und erster Dorfschulze Caspar Hann.  1994.
  • Ehrungen und Ordensverleihungen für besondere Verdienste an Billeder und andere BanaterLandsleute – Dr.jur. Michael Ortinau und Dr.med. Johann Feiler.  1994.
  • DasBilleder Trachtenpuppenpaar im Lenauheimer Heimatmuseum.  1994.
  • Franz Ferch und seine Billeder Dorfrandbilder.  1994. 
  • Billeder Ansichtskarten, 1. Folge.  1994. 
  • Bedeutende Billeder Persönlichkeiten – Prof.Dr.med.Dr.h.c. Josef Becker, Peter Divo, Josef Mann, Michael Braun.  1995.
  • Billeder Ansichtskarten, 2. Folge.  1995. 
  • Das Schicksal eines Billeder Heimkehrers – Adam Muttar.  1995. 
  • Erinnerungen an die Baragan-Deportation vor 45 Jahren.  1996. 
  • Bedeutende Billeder Persönlichkeiten – Johann Donawell, Michael Nußbaum, Nikolaus Schilsony.  1996. 
  • Aus den Briefen eines Billeder Schwabenjungen der in Mailand Offiziersbursche war.  1997.
  • Ehrungen und Ordensverleihungen für besondere Verdienste an Billeder und andere Banater Landsleute – Friedrich Gilde und Peter Gilde.  1997. 
  • 80 Jahre seit dem Ende des Ersten Weltkrieges – Seine Auswirkungen und Folgen für die Banater Schwaben im allgemeinen und für die Gemeinde Billed im besonderen.  1998. 
  • Die 200-Jahrfeier der Ansiedlung der Banater Schwaben.  1998. 
  • Wo steht „ et Klänet em Lähm on kräscht nä „? Herkunftsmäßige und allgemeine Kennzeichnung der Billeder Mundart.  1998. 
  • Kurzes Verweilen in Billed.  1999. 
  • Statistisches über die Billeder Namen.  1999. 
  • Überraschung auf unserem Kalvarienberg.  2000. 
  • Das Schicksal der Deutschen im Banat nach dem Umsturz vom 23. August 1944 und bis zur Deportation in die Baragan-Steppe im Juni 1951.  2001. 
  • Kurze Beschreibung des Sanitätswesens in der Heidegemeinde Billed.  2004. 
  • Blütezeit und Zerfall des Deutschtums in Rumänien – Rumäniendeutsche bei der Waffen-SS.  2006.
  • Memoria – Eine Zeitschrift in welcher nicht nur die jüngste Geschichte Rumäniens, sondern auch der Leidensweg der Banater Schwaben aufgearbeitet und der rumänischen Öffentlichkeit bekanntgegeben wird.  2007. 
  • Ehemaliger Billeder Kaplan Mitbegründer des Bundes Banater Deutscher Sänger – Über Leben und Verdienste des Pfarrers Otto Dittrich und über die Billeder Chortätigkeit im Rahmen des Sängerbundes.  2007. 
  • Wenn Grenzen sich verschieben – Neunzig Jahre seit dem Ende des Ersten Weltkrieges und dessen Folgen für das Banat und die Bevölkerung dieser historischen Provinz.  2008.
  • Das Anglereldorado an den Billeder Gewässern.  2008. 
  • Auf Besuch in der ehemaligen Heimat.  2009. 
  • Freiwilliger Arbeitseinsatz – Munca patriotica – Eine Methode des sozialistischen Rumäniens Geld auf dem Rücken der Staatsbürger einzusparen.  2009. 
  • 90 Jahre seit Trianon.  2010. 

 

 

TEMESWARER  HEIMATBLATT

 

  • Temeswarer und andere Banater Offiziere die mit der Verleihung des Militär-Maria Theresien-Ordens zugleich auch mit der Ungarischen Baronie geadelt wurden – Teil 1 2006.
  • Entstehung und Geschichte des Scudier-Parkes in Temeswar.  2006. 
  • Temeswarer und andere Banater Offiziere…….Teil 2.  2007.
  • Das Luftschifferdenkmal und andere bedeutende Grabstätten auf dem Temeswarer Heldenfriedhof.   2007.
  • K.u.K.-Infanterie Kadettenschule  in Temeswar.  2007.
  • Das neu eingerichtete Kunstmuseum in Temeswar oder das Aufwachen der schlafenden Prinzessin.  2008. 
  • Spätes Gedenken an die Toten des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers von Temeswar. 2008
  • Das auf Initiative der Kriegsveteranen in Temeswar errichtete Kriegerdenkmal.  2008. 
  • Stefan Heinz-Kehrer zum 96. Geburtstag.  2009.
  • Königlich Rumänische Orden, Kreuze und Medaillen verliehen an ethnische Minderheiten am Beispiel von ausgezeichneten Banater Deutschen.  2010. 
  • Administrationsrat De Jean von Hanssen und was auch heute noch in Temeswar an ihn erinnert.  2010. 
  • 60 Jahre seit der Deportation von Bewohnern der Banater Grenzzone in die Baragan-Steppe Rumäniens.  2011. 
  • Neue Erkenntnisse, Beschreibung und Lagerskizze des Temeswarer Kriegsgefangenenlagers von einem der fünf Monate dort interniert war.  2011. 

 

 

 

 

TEMESCHBURG – TEMESWAR.   Eine südosteuropäische Stadt im Zeitenwandel.

                                                         Temeswar-Monographie

  • Ein Pionier der Temeswarer Gebrauchsgraphik und Dekorationsmalerei.  1994.

 

 

RUSALII  51 -  Fragmente din deportare.

 

  • Foto-text: Wilhelm Weber – 12 Fotos mit den Beschreibungen in rumänischer Sprache .Editura Marineasa Timisoara 1994.  (Die ersten Fotos und Beschreibungen über deportierte Deutsche in rumänischen Veröffentlichungen.)   1994.

 

 

ORDEN UND MILITARIA MAGAZIN – OMM: 

 

  • Die im Ersten Weltkrieg verliehenen Tapferkeitsmedaillen der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.  OMM 36/1990. 
  • Das Geistliche Verdienstkreuz der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.  OMM 61/1994. 
  • „Patriae ac Humanitati“ -  Für Vaterland und Menschlichkeit.  Über das Ehrenzeichen für Verdienste um das Rote Kreuz der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.  OMM 69/1995. 
  • Der Deutsche Kaiser als Oberstinhaber Österreichisch-Ungarischer Regimenter. OMM 72/1996.
  • Der Militär-Maria Theresien-Orden und seine Inhaber in der Deutschen Wehrmacht. OMM 76/1997. 
  • Zu OMM 70/1997 -  Das Leistungsabzeichen der Deutschen Mannschaft der ehemaligen Deutschen Volksgruppe in Rumänien.  OMM 78/1997. 
  • Der militärische Werdegang des Generals Artur Phleps widerspiegelt in seinen Orden und Ehrenzeichen..  OMM 82/1998.
  • Die für humanitäre Verdienste in Rumänien verliehenen Orden und Ehrenzeichen. OMM 91/1998. 

 

INFO

 

  • Crucea Trecerea Dunarii – Auf deutsch – Das Donauübergangs-Kreuz.  INFO 53/1989.

 

ORDEN UND EHRENZEICHEN – OuE

 

  • Das Signum Laudis  - Die meistverliehene Offiziersauszeichnung der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.  OuE Jahrbuch 1999.
  • Vom Wiener Bub zum Kommandeur der Reichsgrenadierdivision „Hoch- und Deutschmeister“  - Generalleutnant  Dr. Friedrich Franek.  OuE 4/2000. 
  • Der Königlich Rumänische  „Orden des Regierenden Hauses“  OuE 7/2000. 
  • Das rumänische Ordenswesen und seine zwei ranghöchsten Orden. Teil 1 – Der  Verdienstorden Karl I.  OuE 10/2000
  • Das rumänische Ordenswesen Teil 2  - Der Kriegsorden Michael der Tapfere OuE 11/2001
  • Die Orden und Tapferkeitsmedaillen des „ Unabhängigen Staates Kroatien 1941-1945“.  OuE 19/2002.  .
  • Das Rumänische Kriegserinnerungskreuz an den Zweiten Weltkrieg  1941 – 1945 OuE 20/2002.
  • Rumänische Ordensspange – Spange eines Polizeioffiziers.  OuE 25/2002.   
  • Das Ungarische Adelige Kapitelkreuz und das Abzeichen der Ungarischen Adelsmatrikel.OuE 25/2003.
  • Der in der Monarchie gestiftete und nun erneuerte rumänische „Orden Fliegerische Tapferkeit“  OuE 28/2003.
  •  Der Rumänische Sternorden im Bild – Seine Erneuerung in den Jahren 1998 und 1999.OuE Jahrbuch 2003.
  • Die vom Russischen Zaren Alexander II. an Rumänen verliehene Kriegserinnerungs-medaille 1877 – 1878.  OuE 33/2004.
  • Das Ehrenzeichen vom Rumänischen Adler.  OuE 34/2004.  
  • Der alte königliche und der erneuerte Treudienst-Orden . OuE Jahrbuch 2004.
  • Stellungnahme zum Beitrag „Orden auf Briefmarken“. Hier Ungarischer Militärverdienst-Orden 1848/1849.  OuE Jahrbuch 2004.
  • Das Erinnerungszeichen für die Ritter vom Goldenen Sporn.  OuE 38/2005.2006. 
  • Die Rumänische Bene Merenti Medaille.   OuE 41/2006. 
  • Bischof D. Dr. Dr.h.c. Philipp Popp im vollen Ordensschmuck.  OuE 42/2006.
  • Anfang und Entwicklung der Militärfliegerei in der mit dem Deutschen Kaiserreich verbündeten Österreichisch-Ungarischen Monarchie bis zum Ende des Ersten Weltkrieges.  OuE 44/2006.
  • Für ihre humanitären Verdienste ausgezeichnet.  OuE 45/2006.
  • Die Ehrenzeichen für Absolventen der Königlich Rumänischen Militärakademie. QuE 46/2006. 
  • Banater Offiziere die als Inhaber des Militär-Maria Theresien-Ordens mit der Ungarischen Baronie geadelt wurden.  OuE Jahrbuch 2006. 
  • Die Orden und Ehrenzeichen der „Indischen Legion“.  OuE 47/2007. 
  • Im Königreich Rumänien gestiftete und in der Republik Rumänien erneuerte Fliegerauszeichnungen.  OuE 47/2007. 
  • König Karl I. – Schöpfer des modernen Rumäniens, Gründer des rumänischen Ordenswesens und Stifter des „Orden Krone Rumäniens“.  OuE 48/2007. 
  • Generaloberst Petre Dumitrescu – Einer der bedeutendsten Vertreter der Rumänischen Generalität des Zweiten Weltkrieges, dem das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde..  OuE 49/2007. 
  • Die an Deutsche verliehenen rumänischen Orden, Kreuze und Medaillen.OuE Jahrbuch 2007. 
  • Eine Auswahl von Regimentsabzeichen der Königlich Rumänischen Armee. OuE 54/2008.
  • Guck mal, wie die tragen!  OuE 56/2008. 
  • Der Königlich Rumänische Kulturverdienst-Orden und die Kulturverdienst-Medaillen mit ihren verschiedenen Bändern sowie ihre Erneuerung in den Jahren 1966 und 2000. OuE 58/2008. 
  • Einem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ordenskunde wurde die höchste Auszeichnung des Ungarischen Vitez-Ordens verliehen.  OuE 64/2009.  
  • Die zwei letzten Ordensstiftungen des Rumänischen Königs Mihai I.  OuE 65/2010.
  • Die Jubiläumsmedaille IN MEMORIAM 2000 2010 des Bayerischen Soldatenbundes 1874 e.V.   OuE 67/2010
  • Königlich Rumänische Auszeichnungen verliehen an ethnische Minderheiten am  Beispiel einiger Banater Schwaben. OuE 75/2011.
  • Hohe rumänische Verdienstorden für Deutsche und für solche rumäniendeutscher Herkunft.OuE 79/2012. 

 

BUCHBESPRECHUNGEN    (REZENSIONEN)

 

  • Generalmajor a.D. Alois Windisch – Ein Soldatenleben.  OMM 78/1997.
  • Major Johann Charvat (1888 – 1934) – Ein Soldatenleben auf Abruf.  OuE 5/2000.
  • Ordinul de razboi Mihai Viteazul – Der Kriegsorden Michael der Tapfere. OuE Jahrbuch 2000.
  • Die Auszeichnungen der Volksrepublik und der Sozialistischen Republik Rumänien 1948 – 1989.  OuE 10/2002. 
  • Germanii in Aeronautica Romana  - Die Deutschen in der rumänischen Luftfahrt. OuE 38/2005. 
  • Insignele Aviatiei Militare Romane – Die Abzeichen des rumänischen Militärflugwesens. OuE 58/2008. 

 

 

VETERANENZEITSCHRIFT  - DER FREIWILLIGE

 

  • Arthur Christian aus Ulmbach – Der erste volksdeutsche Träger der Nahkampfspange in Gold.   Heft 12/1995.
  •  Mann gegen Panzer – Der Banatdeutsche Ritterkreuzträger Stefan Strapatin. Heft 12/2005. 

 

 

Auszeichnungen

 

Wilhelm Weber erhielt für seine Tätigkeit im Bereich der Heimatforschung und der Erforschung und Beschreibung ziviler und militärischer Orden sowie anderer ordenskundlicher Themen zahlreiche Auszeichnungen.

 

  • 1990: Ehrenbrief der Landsmannschaft der Banater Schwaben für Heimatforschung.
  • 1994: Verdienstmedaille in Bronze für besondere Verdienste um den Bund und die deutsche Ordenskunde.
  • 2002: Verdienstmedaille in Silber für besondere Verdienste um den Bund und die deutsche Ordenskunde.
  •  2002: Verdienstmedaille in Gold der Landsmannschaft für langjährige Verdienste um den Verband.
  • 2003: von Hessenthal-Preis für Phaleristik für hervorragende publizistische Leistungen in der Phaleristik.
  •  2004: Ehrenurkunde der Billeder Heimatortsgemeinschaft für unermüdliche Bemühungen im Dienste der Billeder Landsleute.
  • 2005: Urkunde zum Ehrenbürger der Gemeinde Billed. (Diploma Cetatean de Onoare a comunei Biled), Primaria Biled.
  • 2010: Jubiläumserinnerungsmedaille IN MEMORIAM 2000 – 2010 am Band für Förderer des Bayerischen Soldatenbundes 1874 e.V. Bezirksverband Würzburg/Main Spessart und des ungarischen Vitez-Rend.
  • 2011: Ehrenzeichen am Bande des Fränkischen Soldaten- und Kameradenkreises.
  • 2011: Mitgliedsnadel in Silber für 25-jährige Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Ordenskunde.  

 

Literatur

 

  • Barbara Gaug: Aus der Geschichte Temeschburgs der mehr als 700 Jahre alten Stadt des Banats. Über den Vortrag von Wilhelm Weber in Düsseldorf. In Banater Post  Oktober1988.
  • Anton Peter Petri Dr.: Biographisches Lexikon des Banater Deutschtums. Marquartstein 1992.
  • Peter Krier – HOG Billed: Der Billeder Heimatforscher Wilhelm Weber wird 70. In Banater Post,  August 1994.
  • Elisabeth Martini: Wilhelm Weber – Ein Billeder von Format. In Billeder Heimatblatt 1994.
  • Elisabeth Martini: Er war nicht nur dabei. In Billeder Heimatblatt 1999.
  • Paul Filippi Prof. Dr.: Ehrenvorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien- Glückwunsch und Dank für die Erstellung der Dokumentation über die Baragan-Deportation. Hermannstadt Oktober 1999.
  • Heidrun Henresz: Die Dokumentation – „Und über uns der blaue endlose Himmel“. In Banater Zeitung. Temeswar Januar 1999.
  • Joachim Rippel-Oberbürgermeister von Homburg/Saar: „Eindrucksvolles Dokument einer Leidensgeschichte“. In Wochenspiegel Saarbrücken 2002.
  • Klaus Jäger, Gerd Scharfenberg Dr.: Hohe Ehrung für Wilhelm Weber. In Zeitschrift „Orden und Ehrenzeichen“ 2002.
  • Walter Wolf - München: Hohe Auszeichnung für Wilhelm Weber- von Hessenthal Preis für Phaleristik. In Banater Post  November 2003. 
  • Elisabeth Martini: Zweimal Verdienstmedaille für Wilhelm Weber. In Billeder Heimatblatt 2003.
  • Josef Wolf - Tübingen: Pädagoge, Bibliothekar, Lokalhistoriker und Baragan-Monograph. Wilhelm Weber wird 80 Jahre alt. In Banater Post September 2004. 
  • Elisabeth Martini: Wilhelm Weber zum 80.  In Billeder Heimatblatt 2004.
  • Adam Csonti: Wilhelm Weber – Ehrenbürger von Billed. In Billeder Heimatblatt 2005.
  • Rainer Keilbach  Präsident und Dr. Gerd Scharfenberg  Redakteur: Unser Mitglied Wilhelm Weber erhielt Ehrenbürgerwürde. In Zeitschrift „Orden und Ehrenzeichen“  2005.   

 

 

 

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