Römisch-katholische

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Millenniumskirche (Fabrikstadt)

 

Im Jahre 1896 fand anlässlich der Millenniumsfeier des Königreichs Ungarn die Weihe der neuen Fabrikstädter katholischen Pfarrkirche statt. Dies ist die größte Kirche der Bischofstadt Temeswar. Im Zuge der industriellen Entwicklung Temeswars, wurden in der Vorstadt Fabrik immer mehr Betriebe errichtet. Auch die Zahl der Katholiken nahm stetig zu. Die bisherige viel zu kleine Pfarrkirche aus dem 18. Jahrhundert wurde 1901 der griechisch-katholischen Gemeinde überlassen. Darin stand eine kleine Orgel von Josephy.

 

Dom zu Temeswar

Von Elisabeth Packi

 

Der Domplatz (Piata Unirii) wird vom römisch-katholischen Dom zu Temeswar, dem größten barocken Sakralbau Südosteuropas, dominiert. Den Bau des Doms veranlasste 1732 der Bischof der Tschanader Diözese, Adalbert Freiherr von Falkenstein. Der Dom sollte die in der Türkenzeit untergegangene Sankt-Georgs-Kathedrale aus Tschanad ersetzen. 1733 verlegte Kaiser Karl VI. den inzwischen in Szegedin befindlichen Bischofssitz nach Temeswar. Der Bau des Doms wurde 1736 begonnen und 1774 beendet. Die Bauarbeiten zogen sich über fast 40 Jahre hin und können in zwei Hauptabschnitte eingeteilt werden.

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